über schwesterherzen

“Wen anders als die Natur können wir fragen, um zu wissen, wie wir leben sollen, um wohl zu leben?”

Christoph Martin Wieland (1733 – 1813)

Wenn wir drei Schwestern an unsere Kindheit denken, erinnern wir uns an duftende Wildblumenwiesen in denen wir Blumen sammeln, an den Geruch von selbstgenähten Lavendelsäckchen im Kleiderschrank, an das Pflücken von Hollunderblüten für zitronigen Hollundersirup und an Brennnesselspinat. Wir denken an den Strohduft beim Radfahren, an ein Picknick im Weingarten mit Löwenzahnhonig und an Gänseblümchen auf dem frisch gebackenen Krustenbrot.

Den Großteil unserer Kindheit haben wir drei gemeinsam in der Natur verbracht und von unseren Eltern schon früh gelernt, unsere Natur und ihr vermeintliches Unkraut wertzuschätzen. Heute fragen wir uns, warum das Wissen darüber immer mehr in Vergessenheit gerät und die großartige Wirkung von heimischen Wildkräutern, die sich schon seit vielen Jahren bewährt, viel zu kurz kommt.

Anna und Magdalena haben sich daher zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein über unsere heimischen Wildkräuter und deren Wirkung wieder in Erinnerung zu rufen und in den Alltag zurückzuholen. Dabei ist es uns auch ein großes Anliegen einen nachhaltigen, fairen Umgang mit unseren natürlichen, heimischen Ressourcen wieder stärker in den Vordergrund zu rücken.

Unsere heimischen Wildkräuter enthalten ätherische Öle, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen können. Wildkräuterkissen sind daher eine optimale Möglichkeit, um die Wirkung dieser Düfte einfach in den Alltag zu integrieren. Durch unsere Atmung werden die ätherischen Öle der Wildkräuter aufgenommen und können so zum Beispiel beim Schlafen, Meditieren oder Stillen wohltuend auf unseren Körper wirken.

Mit schwesterherzen möchten wir wieder einen Schritt zurück zur heimischen Natur machen und nahezu vergessene Werte und Wissen über unsere Wildkräuter wieder alltagstauglich machen.

#weilwirdernaturvertrauen #natureiscool

Anna und Magdalena von Schwesterherzen