Was blüht denn hier? Fünf essbare Frühlings-Wildpflanzen und wie du sie in der Küche verwenden kannst!

Wenn der Ausblick von unserem Küchenfenster immer grüner wird und viele Blüten ihn immer bunter machen, dann besteht kein Zweifel mehr daran, dass der Frühling längst angekommen ist. Auch bei vielen Frühlingskräutern sprießen die zarten Blätter und der Anblick der ersten Blüten vertreibt ganz schnell unsere Frühjahrsmüdigkeit. Gerade jetzt im Frühling hält unsere heimische Natur Einiges bereit, an dessen Anblick wir uns erfreuen können.

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DIY Kräutergeschenke oder wie man dem Weihnachtsgeschenkestress etwas entkommt.

Weihnachten steht vor der Tür und damit ist auch die Schlacht um die Geschenke für unsere Lieben eröffnet. Geht es euch so wie uns, dass die Suche nach einem liebevollen, persönlichen Geschenk für alle Familienmitglieder und Freunde euch so lange unter Stress versetzt bis die Geschenke endlich fertig verpackt auf ihren Auftritt zu Weihnachten warten? Die Adventzeit – die Zeit der Ruhe und des Besinnens – wird dadurch zur hektischsten Zeit des Jahres.

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Brennnessel-Power in Kugelform.

Die in Gärten und auf Äckern oft bekämpfte Brennnessel, ist wahrscheinlich die meist unterschätzte heimische Wildpflanze, da sie eine der vielfältigsten nutzbaren Wildpflanzen und unglaublich nährstoffreich ist. Die Brennnessel ist sogar eine richtige Nährstoffbombe. Sie enthält mehr Vitamin C als Zitronen, bis zu dreimal so viel Eisen wie Spinat und ähnlich viel Eiweiß wie die gleiche Menge frische Hülsenfrüchte. Außerdem ist die Brennnessel reich an Kalium, Magnesium und Calcium. Die enthaltenen Flavonoide wirken zudem entwässernd und entzündungshemmend.

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Superfood Hagebutte.

Momentan fallen einem an vielen Wald- und Straßenrändern die roten Früchte der Wildrosen-Sträucher ins Auge. Die Hagebutte ist eine unserer absoluten Lieblingswildpflanzen. Bei einem Spaziergang kommen wir an keinem Strauch vorbei, ohne ein paar „Hagebutten-Quetschie“ zu essen. Hierfür werden einfach die bereits weichen Hagebutten gepflückt, vorsichtig das rote, süß-säuerliche Fruchtmark herausgedrückt und herausgesaugt – eine super leckere schnelle Vitaminbombe. Wenn ihr die Hagebutten roh, gleich direkt vom Strauch, esst, achtet darauf, dass ihr nicht die Kerne mitesst. Diese können nämlich im Hals und Rachen jucken – früher wurden diese gerne als Juckpulver verwendet.

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Herbstliche Wildkräuter.

Alles was wild und ohne Hilfe des Menschen wächst, wird umgangssprachlich als Wildpflanze bezeichnet. Wildpflanzen sind besonders robust und nährstoffreich. Sie enthalten viele wichtige Inhaltsstoffe, wie Bitterstoffe und Gerbstoffe, die aus unserem heutigen Kulturgemüse häufig herausgezüchtet wurden. In erster Linie dienen Wildpflanzen Nutz- und Wildtieren als Futterquelle sowie vielen Insekten und Vögeln als schützenden Unterschlupf und Nahrungsquelle. Aber auch wir Menschen können Wildpflanzen nutzen – einerseits für leckere Gerichte, aber auch, aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe, vorbeugend und unterstützend bei diversen Beschwerden.

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Wildkräuter wieder entdecken.

Altes Wissen neu entdecken

Es ist noch gar nicht so lange her, dass Wildkräuter und das Wissen über deren Wirkung in jedem Haushalt präsent waren. Kräuter waren ein einfacher und vor allem natürlicher Zugang, um sein Wohlbefinden zu stärken und kleinere Wehwehchen bei der Heilung zu unterstützen – in Zeiten in denen Ressourcen – allen voran Geld – sowieso knapp waren.

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